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Türchen Nr. 17 – BlogBoard-Adventskalender 2014

blogboard-adventskalender2014

Heute macht der BlogBoard-Adventskalender hier bei mir Halt und ich bin ein klein bisschen aufgeregt! Gestern war ja Caromite mit einem tollen Rezept für selbstgebrannte Mandeln an der Reihe. Überhaupt solltet ihr euch unbedingt die bisherigen Beiträge ansehen, wenn ihr das nicht ohnehin schon getan habt :).

vorschaubild-geschenkeanhaengerIch habe für euch sowohl etwas Praktisches als auch etwas für das leibliche Wohl im Gepäck. Bestimmt seid ihr auch schon im Weihnachtsstress angekommen (zumindest ich stecke mittendrin) und seid dabei, die ersten Geschenke einzupacken. Damit die verpackten Geschenke auch wirklich den richtigen Empfänger erreichen, habe ich euch ein paar Geschenkanhänger erstellt, die ihr euch hier herunterladen und dann selber ausdrucken könnt.

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Hot Toddy ist perfekt für kalte Weihnachtsabende

Wer alle Geschenke schon zusammen hat, darf sich dann mit einem heißen Hot Toddy belohnen. Da ich keinen Glühwein mag, ist Hot Toddy für mich eine tolle Alternative – leider ist er auf den deutschen Weihnachtsmärkten noch nicht allzu bekannt. Hot Toddy wird auch gerne als schottischer Grog bezeichnet, ich finde es allerdings besser als Grog. Statt mit Rum wird hier allerdings Whisky verwendet. Welchen ihr verwendet ist dabei egal, ich würde allerdings nicht gerade zum 25 Jahre alten Bunnahabhain Single Malt (~255 Euro pro Flasche) oder ähnlichem greifen. Außer ihr seid so richtig reich. Dann nehmt ruhig den Bunnahabhain. Und schickt mir auch eine Flasche, wenn ihr schon dabei seid ;). Ich nehme häufig Tullamore Dew oder Jameson Whiskey (kein Tippfehler, irischen Whiskey schreibt man mit „e“, schottischen Whisky ohne – ich verwende im Weiteren aber trotzdem die schottische Schreibweise).

Was ihr dafür braucht (pro Tasse):

4cl  Whisky
200ml Wasser
ca. 8 Nelken
1 Scheibe geschälten Ingwer
1 Zimtstange
1 Prise Muskat
1 EL Honig
2–3 EL brauner Zucker (nach Geschmack mehr oder weniger)

Kocht das Wasser zusammen mit den Nelken, dem Ingwer, Zimtstange und Muskat auf und lasst das ganze ein paar Minuten auf niedriger Stufe sieden. Wenn man nur eine Tasse zubereitet, kann man auch ein Pfännchen zum aufkochen nehmen. Währenddessen fülle ich heißes Wasser in eine Tasse, damit diese sich aufwärmt. Sobald die Tasse warm ist, kann das Wasser raus und ich fülle den Whisky in die  Tasse. Anschließend fülle ich das Gewürzwasser durch einen Sieb in die Tasse. Bei Bedarf fülle ich noch etwas heißes Wasser nach. Anschließend süße ich das Ganze mit Honig und braunen Zucker. Die Zimtstange kommt als Deko wieder mit ins Glas bzw. den Becher. Danach noch kurz (ca. 3–4 Minuten) kurz ziehen lassen, danach genießen 🙂 Slàinte mhath!

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Morgen ist dann therealDarkFairy an der Reihe und ich bin schon ganz gespannt, was sie vorbereitet hat!

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2 Comments

  • Reply
    Ulli
    20. Dezember 2014 at 09:26

    Das klingt ja echt mal nach einer Alternative für mich als nicht-Glühweintrinker. 😉
    Ich mag ja eh gerne Whisky, da würde das ja passen.
    Ich fürchte nur, wir haben keinen passenden Whisky im Haus. xD Für Partys steht hier immer nur Jim Beam, der ist für so ein Rezept sicher nicht so passend oder? ^^

    • Reply
      Suzi
      21. Dezember 2014 at 21:00

      Ich hab es noch nie mit Jim probiert, aber auch Whiskey ist ja nicht gleich Whiskey – da schmeckt ja auch jeder ein bisschen anders ;). Ich würde es an deiner Stelle einfach mal probieren! Ich kann mir schon vorstellen, dass das auch ganz gut passt :)!

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