Unterwegs

We’ll Always Have Paris

Die große 3 an dem infantilsten Ort der Welt feiern und dabei ein bisschen Paris kennenlernen. Gesagt getan und daher haben B. und ich Ende Mai fünf herrliche Tage in Frankreichs Hauptstadt verbracht. Unser Hotel war in Nanterre, einem Pariser Vorort. Die Bahnlinie RER A war keine 2 Minuten entfernt, so dass wir innerhalb von knapp 15 Minuten in der Pariser Innenstadt waren.

Die Stadt ist wirklich wunderschön, allerdings würde ich mir als Stadtbewohner kein neues und vor allem kein teures Auto zulegen. Parken in der Innenstadt bedeutet oft „Stoßstange an Stoßstange“. Wie da jemand wieder ausparkt, der nicht am Anfang oder Ende der Kolonne steht, ist mir bis heute ein Rätsel. Blöderweise war zu unserer Reisezeit in mehreren Ländern Ferien, daher konnte man den Eintritt in die interessanten Sehenswürdigkeiten (Katakomben und Notre Dame) knicken, wenn man mehrere Stunden Schlange stehen vermeiden wollte.

Statt für’s Louvre haben wir uns für das Musee d’Orsay entschieden. Die dort ausgestellten Stücke stammen zum größten Teil aus dem Zeitraum zwischen 1848 und 1914. Wer es gerne etwas moderner mag, der ist hier hervorragend aufgehoben!

In Disneyland waren wir zwei Tage. Durch das 20-Jahre-Jubiläumsangebot kosteten die Karten pro Tag und Person für beide Parks auch nur 58 Euro. Denn seit einigen Jahren gibt es neben dem Disneypark auf die Disney Movie Studios, wo man ebenfalls einige Fahrgeschäfte vorfindet. Meine Highlights waren im Hauptpark die Indiana Jones und die Space Mountain-Achterbahn. Leider war die Thunder Mountain Bahn während unseres Aufenthalts geschlossen. In den Movie Studios hat mir die Rock ’n‘ Roller Coaster am besten gefallen. B. war vor allem vom Tower of Terror begeistert. Ich habe mich mit meiner Höhenangst nicht getraut, was im Nachhinein ganz gut war. Mit B. verließen zwei junge Herren den Tower, die sich erstmal herzhaft übergeben haben. Sehr lecker…

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